30.06.26

600 Jahre Kirchweihjubiläum

Rückblick 600 Jahre. Das ist eine lange Zeit. Kaum jemand kann sich vorstellen, wie viele Menschen in diesen Jahrhunderten durch unsere Kirche gegangen sind. Hier wurde gebetet, gefeiert, geweint und gedankt. Generationen haben diesen Ort mit Leben gefüllt.

Dieses Jubiläum war für unsere Gemeinde ein besonderer Anlass, gemeinsam zurückzublicken und Danke zu sagen. Gleichzeitig gab es noch zwei weitere Gründe zum Feiern. Die Kolpingsfamilie blickte auf ihr 75 jähriges Bestehen zurück und die Lager Kanoniere feierten ihr 20 jähriges Jubiläum. So wurde dieser Tag zu einem Fest für die ganze Gemeinde.

Den feierlichen Gottesdienst zelebrierte Bischof Dominicus. Trotz der sommerlichen Temperaturen und der großen Hitze in der Kirche war die Stimmung aufmerksam und festlich. Viele Menschen waren gekommen, um dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu feiern und Gott für die vergangenen 600 Jahre zu danken.

Auch rund um den Gottesdienst war einiges geboten. Es gab Begegnungen, Gespräche und viele schöne Momente. Alte Erinnerungen wurden erzählt und neue geschaffen. Man konnte spüren, dass unsere Kirche für viele Menschen mehr ist als nur ein Gebäude. Sie ist ein Ort, an dem Glaube gelebt wird und Gemeinschaft entsteht.

Ein Jubiläum ist immer auch ein Blick nach vorne. Die vergangenen 600 Jahre erzählen von Menschen, die Verantwortung übernommen und ihren Glauben weitergegeben haben. Jetzt liegt es an uns, diesen Weg weiterzugehen und unsere Kirche mit Leben zu füllen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die dieses Jubiläum vorbereitet und begleitet haben. Ohne ihren Einsatz wäre dieses Fest nicht möglich gewesen. Es war ein Tag, der vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Personele Veränderungen die am Tag des Jubiläums vom Bischof verkündet wurden finden Sie hier: 
https://bistum-osnabrueck.de/ermutigung-zum-weg-mit-gott/

Demnächst folgen dann noch weitere Informationen zu Hubert Bischof als Wallfahrtseelsorger 2027. 

Fotos: Maximilian Bergmann      Text: Maximilian Bergmann