Baustellen Besichtigung St.Josef Stift

Am Sonntag, den 24. Februar besteht nach der Hl. Messe um 10:30 Uhr die Möglichkeit, die Baustelle des St.-Josef-Stiftes im

Rahmen einer durch das Stephanswerk begleiteten Führung zu besichtigen und sich ein Bild von den Baufortschritten

zu machen.

Die Baustelle wird dazu fußläufig erreichbar sein, ein barrierefreier Zugang ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Außerdem wollen wir die Verschalung des Altares in der Kapelle entfernen und so einen ersten Blick auf den in der Woche zuvor

erstellten Altar werfen.

Wir treffen uns dazu um circa 11:40 Uhr im Innenhofbereich (Zuwegung über die Hasestraße).

 

Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Der Bau- und Kapellenausschuss freut sich, wenn Sie an der Führung teilnehmen können.

Jan Wilhelm Witte, Pfarrer

Gruppen erstellen den Altar in der Kapelle

Der Neubau des St.-Josef-Stiftes macht – für alle von außen gut sichtbar – deutliche Fortschritte.

Auch im Innenbereich geht es rasch vorwärts, so auch in der Kapelle, der „Herzkammer“ des Hauses.

In den vergangenen Wochen wurde für diesen wichtigen Raum viel getan, vor allem hat der Kapellenausschuss (Mitglieder aus PGR und KV u. a.) zusammen mit Herrn Mario Haunhorst  viel über das künstlerische Konzept der Kapelle nachgedacht.

Dieses besagt, dass die Gemeinde bzw. Gruppen, die sich mit dem St.-Josef-Stift identifizieren, an bestimmten Punkten eingebunden werden sollen.

So wollen wir am Samstag, den 16. Februar den Altar für die Kapelle unter Anleitung selbst erstellen.

Um 9:30 Uhr beginnen wir mit den vorbereitenden Arbeiten, ab 10:00 Uhr soll dann die erste Schicht gelegt werden.

Dazu brauchen wir zwölf Gruppen oder Gruppenzusammenstellungen, die im Laufe des Vormittags jeweils eine Schicht eines farbigen Sandes (versetzt mit Wasser und Zement) in die Formschale des Altares einbringen.

Ein Modell des Altares steht zur Zeit in der Pfarrkirche.

Das ganze Vorhaben ist für die beteiligten Handwerker sehr unkompliziert und macht dabei doch deutlich, dass wir uns als Gemeinde mit dem St.-Josef-Stift identifizieren und es uns wichtig ist.

Wir wollen das ganze Vorhaben an diesem Samstagvormittag angenehm gestalten, dabei ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei der Gelegenheit können die Beteiligten auch schon einmal einen Blick in den Neubau werfen.

Gerne möchte ich alle Gruppen, Vereine, und Verbände bitten, sich Gedanken zu machen, ob eine Schicht übernommen werden kann.

Bitte setzen Sie sich dazu mit mir in Verbindung (Email: jan.witte@bistum-osnabrueck.de).

Jan Wilhelm Witte, Pfarrer

 

Freude auf neue Begegnungen: Bersenbrück: Anne Schwöppe Gemeindeassistentin

Seit Mitte Juni ist die Gemeindeassistentin Anne Schwöppe in der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund tätig. Jetzt, nach den Ferien stellt sie sich den Gemeinden vor.

Sie befindet sich in der Ausbildung zur Gemeindereferentin. Aufgrund der Sommerferien hatte sie sich vor den Ferien nur noch in der St.-Paulus-Apostel-Gemeinde Vörden vorstellen können. Am vergangenen Wochenende erfolgte nun die Vorstellung in den anderen Gemeinden während der Gottesdienste.

Foto: Reinhard Rehkamp Quelle NOZ Osnabrück

 

 

Quelle: Freude auf neue Begegnungen: Bersenbrück: Anne Schwöppe Gemeindeassistentin

„Wäre gern geblieben“: Hasegrund: Bewegender Abschied für Pfarrer Goldbeck

Spannungen im Seelsorgeteam hatten dazu geführt, dass Hubertus Goldbeck auch nach einer Auszeit auf eine Fortsetzung seiner Arbeit als leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund verzichtete. Sein Abschied in Bersenbrück zeigt, dass der Geistliche in den Pfarrgemeinden Bersenbrück, Alfhausen, Rieste und Vörden zugleich sehr populär war.

Verabschiedet wurde der Pfarrer in der Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt in der St.-Vincentiuskirche Bersenbrück. Regionalkantor Axel Eichhorn hatte zu Gestaltung dieses festlichen Gottesdienstes einen Projektchor zusammengestellt. Rund 50 Sänger aller Altersgruppen und Konfessionen aus unterschiedlichen kirchlichen und weltlichen Chören der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund gehörten dem Chor an.

Während seiner Predigt ging Goldbeck kurz auch auf seine Person und vergangenen drei Jahre an der Spitze des neu gebildeten Pfarreiengemeinschaft ein. Er wäre gern in Bersenbrück geblieben, erklärte er. Im April hatte das Bistum Osnabrück bekannt gegeben, dass Goldbeck auf eine Rückkehr nach seiner Auszeit verzichte, um den Neuanfang nicht zu gefährden. Seine Nachfolge in Bersenbrück tritt im Herbst Jan Witte an. Beim Auszug am Ende des Gottesdienstes gab es lang anhaltenden Applaus für den sichtlich ergriffenen Pfarrer.

Wanderstock und Hubertus-Tropfen

Für die vier Kirchengemeinden übernahm stellvertretend Josef Kessens vom Bersenbrücker Kirchenvorstand in Gegenwart der anderen Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandsvertreter die Verabschiedung beim anschließenden Empfang im Pfarrheimgarten vor. Kessens dankte für die gute und angenehme Zusammenarbeit. „Wir lassen ihn schweren Herzens gehen“, führte er weiter aus. Er überreichte Goldbeck einen Wander-Geldgutschein für den „Hubertus-Pilgerweg“, damit die Verpflegungs- und Übernachtungskosten auf seinem Weg in seine persönliche Zukunft sichergestellt sind. Zur zünftigen Ausrüstung für einen Pilgerweg erhielt er auch noch ein Paar Wanderschuhe, einen Wanderstock, etwas Obst als Proviant und Hubertus-Tropfen. Für seine neue Pfarrertätigkeit in den Kirchengemeinden Bad Bentheim und Schüttorf wünschte Kessens einen guten Start, alles Gute und Gottes Segen.

Für das pastorale Team dankte der pastorale Koordinator Matthias Lemper dem scheidenden Pfarrer. Eine nicht abreißende Schlange von Gemeindemitgliedern schüttelte Goldbeck dann anschließend zum letzten Mal die Hand, um sich bei ihm persönlich zu verabschieden und alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Dabei unterdrückte so mancher einschließlich des Pfarrers eine Träne.

 

Quelle: „Wäre gern geblieben“: Hasegrund: Bewegender Abschied für Pfarrer Goldbeck

Autor: Reinhard Rehkamp

Siehe auf NOZ Artikel vom 26.05.2017 

Jan Witte zum 01.09.2017 zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft ernannt.

Jan Witte wird Pfarrer im „Hasegrund“

Hubertus Goldbeck kehrt nach seiner Auszeit nicht zurück

Hubertus Goldbeck wird nicht als Pfarrer in die katholische Pfarreiengemeinschaft Hasegrund zurückkehren, teilt das Bistum Osnabrück mit. Nachfolger soll ab 01. September 2017 Jan Witte werden.

 

 

Der 43-Jährige stammt aus Hagen am Teutoburger Wald v und ist laut Beckwermert ein  „Spätberufener“.

Er arbeitete als  Fleischermeister und Betriebswirt in einem mittelständischen Unternehmen und engagierte sich auch jahrelang in der Hagener Kommunalpolitik.

2005 zog er sozusagen die Reißleine, gab sein Berufsle­ben auf und nahm ein sechs­jähriges Theologiestudium auf.

2012 weihte ihn der Osnabrücker Bischof Franz-Jo­sef Bode im Alter von 38 Jah­ren zum Priester.

Danach nahm er wechselnde Aufgaben für das Bistum wahr.

Seit 2015 ist er als Kaplan in der Kirchengemeinde St. Anna in Twistringen tätig..

 

Quelle: Noz 01.04.2017 von Martin Schmitz

 

 

Caritas Umweltpreis für den MEF Ausschuß Lage/Rieste und Vörden

Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft 

UmweltpreisMEF
v.l.n.r Weihbishof Johannes Wübbe, Ludger Wüllner, Christiana Schwarze, Maria Stuckenberg, Michaela Wernsing, Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor, Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor

Unter dem Motto „Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft“ wurde am 26.01.2016 in Bad Rothenfelde der erste Umweltpreis der Caritas vergeben. Der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) Lage/Rieste Vörden gewinnt den 3. Preis, dotiert mit 1000,- Euro und einem Besuch der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück für 50 Personen.

Umweltschutz und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen sind in den Einrichtungen der Caritas ein großes Thema. Ob Energieeinsparungen, stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Schulung von Mitarbeitenden – die Ansatzpunkte sind vielfältig. Um den Einsatz für die Umwelt zu fördern, zeichnete der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. nun erstmals Kirchengemeinden und soziale Einrichtung im Bistum Osnabrück mit dem Umweltpreis aus. Der Umweltpreis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert.

In seiner Laudatio auf die Preisträger wies Weihbischof Johannes Wübbe auf den engen Zusammenhang zwischen der Bewahrung der Schöpfung und dem Einsatz für die Menschen: „Wir müssen global denken und lokal handeln. Die Projekte, die heute den Preis erhalten, liegen auf dieser Linie: Sie stehen für lokales Handeln und haben eine globale Perspektive.“ 

Caritasdirektor Franz Loth machte deutlich, weshalb der Wohlfahrtsverband den Preis verleiht: „Mit dem Umweltpreis setzen wir ein Zeichen gegen Trägheit und Resignation. Der Einsatz für die Umwelt ist ein Gewinn für die Zukunft.“ An die Preisträger gerichtet, formulierte Loth: “Wir können etwas tun, das haben Sie in Gemeinden und Einrichtungen bewiesen.“ Weitere Informationen zu den anderen Preisträgern finden Sie in einem PDF Dokument. (Caritas Schreiben). Die Laudatio von Weihbischof Wübbe steht ebenfalls zum Nachlesen bereit (Laudatio)

CaritasUmweltpreis
Caritas Umweltpreis