Gruppen erstellen den Altar in der Kapelle

Der Neubau des St.-Josef-Stiftes macht – für alle von außen gut sichtbar – deutliche Fortschritte.

Auch im Innenbereich geht es rasch vorwärts, so auch in der Kapelle, der „Herzkammer“ des Hauses.

In den vergangenen Wochen wurde für diesen wichtigen Raum viel getan, vor allem hat der Kapellenausschuss (Mitglieder aus PGR und KV u. a.) zusammen mit Herrn Mario Haunhorst  viel über das künstlerische Konzept der Kapelle nachgedacht.

Dieses besagt, dass die Gemeinde bzw. Gruppen, die sich mit dem St.-Josef-Stift identifizieren, an bestimmten Punkten eingebunden werden sollen.

So wollen wir am Samstag, den 16. Februar den Altar für die Kapelle unter Anleitung selbst erstellen.

Um 9:30 Uhr beginnen wir mit den vorbereitenden Arbeiten, ab 10:00 Uhr soll dann die erste Schicht gelegt werden.

Dazu brauchen wir zwölf Gruppen oder Gruppenzusammenstellungen, die im Laufe des Vormittags jeweils eine Schicht eines farbigen Sandes (versetzt mit Wasser und Zement) in die Formschale des Altares einbringen.

Ein Modell des Altares steht zur Zeit in der Pfarrkirche.

Das ganze Vorhaben ist für die beteiligten Handwerker sehr unkompliziert und macht dabei doch deutlich, dass wir uns als Gemeinde mit dem St.-Josef-Stift identifizieren und es uns wichtig ist.

Wir wollen das ganze Vorhaben an diesem Samstagvormittag angenehm gestalten, dabei ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Bei der Gelegenheit können die Beteiligten auch schon einmal einen Blick in den Neubau werfen.

Gerne möchte ich alle Gruppen, Vereine, und Verbände bitten, sich Gedanken zu machen, ob eine Schicht übernommen werden kann.

Bitte setzen Sie sich dazu mit mir in Verbindung (Email: jan.witte@bistum-osnabrueck.de).

Jan Wilhelm Witte, Pfarrer