Kirchengemeinde wagt Neubeginn: Hasegrund begrüßt Pfarrer Jan Witte in Bersenbrück

In einem feierlichen Gottesdienst in der St. Vincentius-Kirche Bersenbrück ist Pfarrer Jan Witte durch Dechant Joachim Kieslich in sein neues Amt eingeführt worden.

Seit Ende des vergangenen Jahres war die Pfarrerstelle in der Katholischen Pfarreiengemeinschaft „Hasegrund“ durch den Weggang des bisherigen Pfarrers Hubertus Goldbeck verwaist. In der Übergangszeit verwaltete Domkapitular Alfons Strodt dieses Amt. Nun hat Bischof Franz-Josef Bode Jan Witte, bisher Kaplan in Twistringen, zum neuen Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund ernannt. Gemeinsam mit Dechant Joachim Kieslich, Pastor Matthias Köster und Diakon Roland Wille zelebrierte Jan Witte den Einführungsgottesdienst. Zuvor begrüßten für die Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte der vier Gemeinden Anita Geppert, Norbert Remme und Josef Kessens den neuen Pfarrer, indem sie symbolisch den Schlüssel für die einzelnen Kirchen und den Pilgerstab der Pfarreiengemeinschaft übergaben.

 

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Freude auf neue Begegnungen: Bersenbrück: Anne Schwöppe Gemeindeassistentin

Seit Mitte Juni ist die Gemeindeassistentin Anne Schwöppe in der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund tätig. Jetzt, nach den Ferien stellt sie sich den Gemeinden vor.

Sie befindet sich in der Ausbildung zur Gemeindereferentin. Aufgrund der Sommerferien hatte sie sich vor den Ferien nur noch in der St.-Paulus-Apostel-Gemeinde Vörden vorstellen können. Am vergangenen Wochenende erfolgte nun die Vorstellung in den anderen Gemeinden während der Gottesdienste.

Foto: Reinhard Rehkamp Quelle NOZ Osnabrück

 

 

Quelle: Freude auf neue Begegnungen: Bersenbrück: Anne Schwöppe Gemeindeassistentin

„Wäre gern geblieben“: Hasegrund: Bewegender Abschied für Pfarrer Goldbeck

Spannungen im Seelsorgeteam hatten dazu geführt, dass Hubertus Goldbeck auch nach einer Auszeit auf eine Fortsetzung seiner Arbeit als leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund verzichtete. Sein Abschied in Bersenbrück zeigt, dass der Geistliche in den Pfarrgemeinden Bersenbrück, Alfhausen, Rieste und Vörden zugleich sehr populär war.

Verabschiedet wurde der Pfarrer in der Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt in der St.-Vincentiuskirche Bersenbrück. Regionalkantor Axel Eichhorn hatte zu Gestaltung dieses festlichen Gottesdienstes einen Projektchor zusammengestellt. Rund 50 Sänger aller Altersgruppen und Konfessionen aus unterschiedlichen kirchlichen und weltlichen Chören der Pfarreiengemeinschaft Hasegrund gehörten dem Chor an.

Während seiner Predigt ging Goldbeck kurz auch auf seine Person und vergangenen drei Jahre an der Spitze des neu gebildeten Pfarreiengemeinschaft ein. Er wäre gern in Bersenbrück geblieben, erklärte er. Im April hatte das Bistum Osnabrück bekannt gegeben, dass Goldbeck auf eine Rückkehr nach seiner Auszeit verzichte, um den Neuanfang nicht zu gefährden. Seine Nachfolge in Bersenbrück tritt im Herbst Jan Witte an. Beim Auszug am Ende des Gottesdienstes gab es lang anhaltenden Applaus für den sichtlich ergriffenen Pfarrer.

Wanderstock und Hubertus-Tropfen

Für die vier Kirchengemeinden übernahm stellvertretend Josef Kessens vom Bersenbrücker Kirchenvorstand in Gegenwart der anderen Pfarrgemeinderats- und Kirchenvorstandsvertreter die Verabschiedung beim anschließenden Empfang im Pfarrheimgarten vor. Kessens dankte für die gute und angenehme Zusammenarbeit. „Wir lassen ihn schweren Herzens gehen“, führte er weiter aus. Er überreichte Goldbeck einen Wander-Geldgutschein für den „Hubertus-Pilgerweg“, damit die Verpflegungs- und Übernachtungskosten auf seinem Weg in seine persönliche Zukunft sichergestellt sind. Zur zünftigen Ausrüstung für einen Pilgerweg erhielt er auch noch ein Paar Wanderschuhe, einen Wanderstock, etwas Obst als Proviant und Hubertus-Tropfen. Für seine neue Pfarrertätigkeit in den Kirchengemeinden Bad Bentheim und Schüttorf wünschte Kessens einen guten Start, alles Gute und Gottes Segen.

Für das pastorale Team dankte der pastorale Koordinator Matthias Lemper dem scheidenden Pfarrer. Eine nicht abreißende Schlange von Gemeindemitgliedern schüttelte Goldbeck dann anschließend zum letzten Mal die Hand, um sich bei ihm persönlich zu verabschieden und alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Dabei unterdrückte so mancher einschließlich des Pfarrers eine Träne.

 

Quelle: „Wäre gern geblieben“: Hasegrund: Bewegender Abschied für Pfarrer Goldbeck

Autor: Reinhard Rehkamp

Siehe auf NOZ Artikel vom 26.05.2017 

Jan Witte zum 01.09.2017 zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft ernannt.

Jan Witte wird Pfarrer im „Hasegrund“

Hubertus Goldbeck kehrt nach seiner Auszeit nicht zurück

Hubertus Goldbeck wird nicht als Pfarrer in die katholische Pfarreiengemeinschaft Hasegrund zurückkehren, teilt das Bistum Osnabrück mit. Nachfolger soll ab 01. September 2017 Jan Witte werden.

 

 

Der 43-Jährige stammt aus Hagen am Teutoburger Wald v und ist laut Beckwermert ein  „Spätberufener“.

Er arbeitete als  Fleischermeister und Betriebswirt in einem mittelständischen Unternehmen und engagierte sich auch jahrelang in der Hagener Kommunalpolitik.

2005 zog er sozusagen die Reißleine, gab sein Berufsle­ben auf und nahm ein sechs­jähriges Theologiestudium auf.

2012 weihte ihn der Osnabrücker Bischof Franz-Jo­sef Bode im Alter von 38 Jah­ren zum Priester.

Danach nahm er wechselnde Aufgaben für das Bistum wahr.

Seit 2015 ist er als Kaplan in der Kirchengemeinde St. Anna in Twistringen tätig..

 

Quelle: Noz 01.04.2017 von Martin Schmitz

 

 

Romfahrt 2017 – Ab jetzt Anmeldungen möglich – Termin 07.-14.10.2017

Als Pfarreiengemeinschaft Hasegrund laden wir alle Gemeindemitglieder, egal ob jung oder alt, allein, als Paar oder als Familie ein, mit der Pfarreiengemeinschaft vom 07.-14.10.2017 nach Rom zu fahren.

Mittlerweile gibt es auch die Anmeldeprosekte, auf denen alle wichtigen Details für die Reise vermerkt sind. Diese können aus den Pfarrbüros oder aus den Kirche mitgenommen werden.

Einige Punkte hier:
Es gibt drei Anreisemöglichkeiten

– Nachtfahrt mit dem Bus oder auf der Hinreise mit Zwischenübernachtung oder mit dem Flugzeug
(Dadurch verändert sich der Reisepreis)

– Unterkunft ist auf dem Campingplatz Fabulos 15 Km außerhalb von Rom in Bungalows

– Auf dem Campingplatz gibt es Vollverpflegung vom Küchenteam von Höffmann-Reisen

– als Programm ist geplant: Stadtführung, Besuch des Petersdoms der vatikanischen Museen und der Sixtinischen Kapelle, Teilnahme an der Generalaudienz beim Papst, Lichterfahrt, Gottesdienst in deiner der Papstkirchen, Ausflug nach Assisi und vieles mehr

– Der Basispreis beträgt 430 Euro pro Erwachsener, Kinder und Jugendliche bis 20 Jahren zahlen 398 Euro. Für Familien (zwei Erwachsene und mind. zwei Schulpflichtige Kinder) gibt es eine Ermäßigung von 100 Euro.

Anmeldeschluss ist der 18.November 2016.

Wir freuen uns auf eine wunderschöne gemeinsame Fahrt nach Rom!!!

 

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Flüchtlinge erhalten in der Borromäus-Bücherei zweisprachige Bilderwörterbücher

Ständig neue Bücher für Leseratten aller Altersstufen im Angebot

Seit kurzem hat die Katholische öffentliche Bücherei der St. Vincentius Gemeinde Bersenbrück Bücher für Flüchtlingen in ihrem Bestand.
Denn die Bücherei hat vom Bistum Osnabrück eine kleine Bibliothek erhalten, die kostenlos ausgeliehen werden können.
Mit diesen Büchern können die Flüchltingen ihren deutschsprachigen Wortschatz erweitern.
So stehen unter anderem Bilderwörterbücher zur Verfügung, die meisten Bücher sind visiuell,
das heist unter den Bildern steht die deutsche Bezeichnung oder die Bücher sind zweisprachig geschrieben.

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Caritas Umweltpreis für den MEF Ausschuß Lage/Rieste und Vörden

Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft 

UmweltpreisMEF
v.l.n.r Weihbishof Johannes Wübbe, Ludger Wüllner, Christiana Schwarze, Maria Stuckenberg, Michaela Wernsing, Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor, Günter Sandfort, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor

Unter dem Motto „Einsatz für die Umwelt ist Gewinn für die Zukunft“ wurde am 26.01.2016 in Bad Rothenfelde der erste Umweltpreis der Caritas vergeben. Der Ausschuss Mission-Entwicklung-Frieden (MEF) Lage/Rieste Vörden gewinnt den 3. Preis, dotiert mit 1000,- Euro und einem Besuch der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück für 50 Personen.

Umweltschutz und ein achtsamer Umgang mit Ressourcen sind in den Einrichtungen der Caritas ein großes Thema. Ob Energieeinsparungen, stärkere Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Schulung von Mitarbeitenden – die Ansatzpunkte sind vielfältig. Um den Einsatz für die Umwelt zu fördern, zeichnete der Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. nun erstmals Kirchengemeinden und soziale Einrichtung im Bistum Osnabrück mit dem Umweltpreis aus. Der Umweltpreis ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert.

In seiner Laudatio auf die Preisträger wies Weihbischof Johannes Wübbe auf den engen Zusammenhang zwischen der Bewahrung der Schöpfung und dem Einsatz für die Menschen: „Wir müssen global denken und lokal handeln. Die Projekte, die heute den Preis erhalten, liegen auf dieser Linie: Sie stehen für lokales Handeln und haben eine globale Perspektive.“ 

Caritasdirektor Franz Loth machte deutlich, weshalb der Wohlfahrtsverband den Preis verleiht: „Mit dem Umweltpreis setzen wir ein Zeichen gegen Trägheit und Resignation. Der Einsatz für die Umwelt ist ein Gewinn für die Zukunft.“ An die Preisträger gerichtet, formulierte Loth: “Wir können etwas tun, das haben Sie in Gemeinden und Einrichtungen bewiesen.“ Weitere Informationen zu den anderen Preisträgern finden Sie in einem PDF Dokument. (Caritas Schreiben). Die Laudatio von Weihbischof Wübbe steht ebenfalls zum Nachlesen bereit (Laudatio)

CaritasUmweltpreis
Caritas Umweltpreis

Firmung 2016

Bild: Martha Gahbauer In: Pfarrbriefservice.de
Bild: Martha Gahbauer
In: Pfarrbriefservice.de

Liebe Vereine, Verbände, Gremien, Gruppen, liebe Gemeindemitglieder,

eine Gruppe mit Vertretern aus allen vier Gemeinden unserer Pfarreiengemeinschaft
befasst sich zurzeit mit der Firmvorbereitung.

Im Jahr 2016 werden wir ein einheitliches und neues Firmkonzept anbieten.

Dazu brauchen wir Ihre und Eure Hilfe.

Wir suchen Aktionen, Veranstaltungen wo sich die Jugendlichen einbringen können.

„Sich sozial engagieren / Soziales kennen lernen“
und
„an etwas teilnehmen / etwas geschenkt bekommen“

lauten die beiden großen Überschriften.

Wo können sich die Jugendliche engagieren, woran können sie teilnehmen?

Gibt es in Ihrer/Eurer Gruppe eine Möglichkeit dazu?

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